creatores :
     
     DAS
     ARCHIV
     DER
     GRÜNDER
     
     :agrippas mund


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    vollmacht

    impressum

    disclaimer


    DAS ECHTE SPIEL:


    Archiv der Gründer - Der Roman



    G.D. de Kempenaers SPIELMATERIAL:

    Akte Hunnenschlacht

    Akte Hunnenschlacht 2


    Dossier Kaiser Otto III.

    Dossier Störtebeker

    Dossier Jan van Werth

    Akte Petersburg

    Dossier Casanova 2



    ZWISCHENSPIEL:


    Akte 9/11




    NACH DEM SPIEL:

    CCAA

    Nota Agrippae

    Columnae

    collection widerwort

    Akte Orgacons

    Akte Datacons

    LC-reviewed

    editorials

    Aurum Agrippae

    Zett ...?

    Plumbum Agrippae 3.0


    AUS DEM SPIEL:

    illigdebatte
    editorial:

    Da weder Utopie noch Religion uns helfen, und platte Wirklichkeit, so wie es aussieht, ins Verderben führt, brauchen wir menschenfreundliche Verschwörungsnarrative. Dies ist die Website der Gründer, die Einblick gewährt in 2000 Jahre Geschichte Europas. Ich bin nur der Herausgeber, der jeden Monat ein paar einleitende Worte schreibt:

    Köln, im März 2026

    In diesem Jahr widmet sich die Website der Rolle der Gründer von 1922 bis 1933. Lustig wird das nicht. Aber in Akte Datacons gespeichert.

    So langsam, ganz langsam, mit Ramsay MacDonald, Édouard Herriot und dem Dawes-Plan beginnt sich die Lage für Deutschland so weit zu entspannen, dass es eine Chance bekommt, sich anders zu entwickeln als zum tollwütigen Hund. Oder saßen die Kriegs- und Nachkriegs-Traumata bereits 1924 zu tief? Eine Hyperinflation hatte noch nie zuvor jemand erlebt. Schwer zu sagen, wie tief das saß. Schwer auch, zu sagen, ob es nicht ein unterschwelliges Bewusstsein gab, dass das Reich mit den Gebietsverlusten im Osten Land verlor, das zuvor in einem Menschheitsverbrechen, den drei Polnischen Teilungen, zusammengeraubt worden war. Und im Westen? Man muss ja heute kein Revisionist sein, um auszurechnen, dass Oma und Opa den Rheinländern erzählten, wie unter der Französischen Revolution und Napoleon schon einmal die Franzosen gekommen waren, um fünfundzwanzig Jahre lang ihr Land zu beherrschen und auszubeuten. Was dann natürlich von der Hugenberg-Presse industriell umgeprägt wurde in Erbfeindschaft.

    Gleichwohl machen die Großstädte, macht sich vor allem Berlin langsam auf in die "Goldenen Zwanziger". Das Hauptmenetekel, bevor mit der Weltwirtschaftskrise alles zu spät sein wird, sind zwei Personalien:

    Das Gehirn der Obersten Heeresleitung, der brillante feige Vaterlandsverräter Erich Ludendorff, hat sich durch die Teilnahme an Hitlers Marsch auf die Feldherrnhalle selbst aus dem Spiel genommen.
    Der Frühstücksdirektor der Obersten Heeresleitung, der salbadernde feige Vaterlandsverräter Hindenburg jedoch wird sich nächstes Jahr den Rechtsparteien als Kandidat für das Amt des Reichspräsidenten zur Verfügung stellen.

    In Preußen, dem wertegebundenen Preußen, das es zuvor ja mal gegeben hatte, auch wenn viele seiner Werte letztlich nichts wert waren, hätten solche Figuren den Anstand gehabt, sich auf den Leichenbergen ihrer Opfer zu erschießen. Nicht wegen der Opfer freilich, sondern wegen deren Vergeblichkeit.

    Roaring Twenties hin, Roaring Twenties her - das hat nichts Gutes zu bedeuten.

    Ceterum censeo naturam esse defendam!

    Einstweilen beste Grüße aus Köln!

    Stefan Frank

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    agrippas mund
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    Agrippa empfiehlt eine Revision: Die Adresse lautet nun Le Sage, Gare de Rue du Faubourg St. Antoine No.153, A PARIS. Und wird demnächst bei DeepBluesEye kartographiert, wo wir  unterscheiden das Taktschlagen vom Trommeln. Die Bleimünzen sind mit dem Hammer des Schuhmachers fertig geprägt, sie liegen in The Rosenbach Museum & Library, Philadelphia, US zur Abholung bereit. Der Remus-Virus ist inzwischen an xxx trasporti übergeben und per Tanklastzug in den Hafen Neapels verbracht worden. Oder neben Tata Frenkels Rauschen im Sapiha Palace. Sic! Die Postwertzeichen werden brennen! ..............................

    Post Scriptum:

    Im Oktober 2007 wurde creatores.de vom Kopf auf die Füße gestellt, wie versprochen. Damit wurde bekannt, dass COT hier seit 1999 das Aurum Agrippae gejagt hatte. Die frühere Website, die Gelderns Kanon und De Kempenaers
    Spielmaterial noch wild durcheinander würfelte, war eine Falle für die Opposition im Rat. Matthias Gelderns Kanon mit vielen Dateien, die hier seit 1999 erschienen sind, ist 2007 verschmolzen mit dem Roman, als dessen Autor der Herausgeber der Website fungiert - so die Akten und Dossiers

    Bucholtz, Petrus, Pompeji, Nika, Poitiers, Millennium, Templer,  Konstantinopel, Kaiser Rudolf II., Narwa,
    East India Company, Casanova, Goethe und Lanks Chronik.

    Habent sua fata libelli !

    Venedig, im Mai 2008
    Benizelos Miaulis, magister archivorum

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    Copyright © 2026 Stefan Frank